Ab dem 13. Oktober 2022 einmal im Monat donnerstags



 

22. Dezember 2022 - Gemeinschaftsusstellung "Freies Thema"
KuKuK’s Global Creativity Corner 16  

Die Ausstellung wurde ohne ein gemeinsames Motto konzipiert, daher der Titel „Freies Thema“.

 

Michael Ackermann, Ulrike Dalla Bona, Johannes Eucker, Cornelia Hollaender, Kate, Gabriele Köhlinger, Barbara Marzell, Ursula Mayer, Marita Meurer, Barbara Pisker, Barbara Ritzkowski, Susanne Voos, Bianca Weber, Michael Willems (Gast), Regina Willems, Horst Wolcke und Ingrid Wortmann- Wilk haben Werke ausgesucht, die sich trotz ihrer Themenvielfalt und Verschiedenheit zu einer harmonischen Ausstellung zusammenfügen. Die Spannbreite der Techniken reicht von großen und kleinen Acrylbildern- zum Teil mit Street- Art- Anklängen-  über Handdrucke, Fotografien, Grafiken und Zeichnungen bis zu Plastiken, Objekten, Schmuck, bemalter Kleidung und Weihnachtsdekoration.

 

Einige der Ausstellenden sind langjährige Mitglieder des KuKuKs, andere sind gerade erst eingetreten und bereichern das Spektrum durch neue und ungewöhnliche Sichtweisen.

 

Als Besonderheit gibt es diesmal eine kleine Sonderausstellung im Kabinett. Hier zeigt Horst Wolcke eine Sammlung von Fotografien, die die Geschichte des KuKuKs lebendig werden lassen.

 


 

10. November 2022 - Ausstellung "Schichtungen"
KuKuK’s Global Creativity Corner 15  

 

isc.:)  Am 8. Oktober begann die Ausstellung in der Kunsthalle des KuKuK (Kunst- und Kulturkreis Wettenberg). 

„Schichtungen“ war das Motto, das die Vereinsmitglieder Helga Deiß, Gabriele Herlitz und Ines Scheurmann ausgewählt hatten. 

 

Schichten und Schichtungen entstehen nach und nach durch Ablagerungen von Substraten, die sich über lange Zeit hinweg immer am gleichen Ort ansammeln.

 

Wir alle kennen Gesteinsschichten an Felswänden und in Steinbrüchen, die durch Ablagerungen entstanden sind. Sandstein bildet die berühmten Türme und Bögen in den Wüstengebieten der USA, in den Ölschieferschichten der Grube Messel lagern Millionen Jahre alte Fossilien. Archäologen datieren die Hinterlassenschaften unserer Vorfahren nach den Erdschichten der Fundorte. 

In der Natur gibt es Erdschichten, Luftschichten, Eisschichten, Wasserschichten, Vegetationsschichten (Moose, Farne, Sträucher, Bäume), Gewebeschichten bei Pflanzen, Tieren und Menschen und vieles mehr. 

 

Schichtungen im menschlichen Umfeld finden sich z.B. beim schichtweisen Aufbau von Ziegelmauern,  Holzstapeln, gestapelten Waren und Gütern,  Schichttorten, Lasagne, in der Mode bei der bekannten „Zwiebeloptik“. Zum Arbeitsleben gehören Schichtwechsel, Tag- und Nachtschicht, und irgendwann ist Schicht im Schacht.

 

Im übertragenen Sinne gehören auch die Gesellschaftsschichten (Ober- Mittel- Unterschicht), zu den „Schichtungen“. 

 

Im Leben jedes Menschen sammeln sich Erinnerungen an, die sich im Gedächtnis ablagern und den Charakter formen. Ein „vielschichtiger Charakter“ hat viele Facetten, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.

In der Kunst lassen sich „Schichtungen“ ganz wörtlich auffassen, z.B.  als Struktur und Farbauftrag auf Bildern, die im Laufe der Arbeit aufgerissen und verändert werden können. „Schichtungen“ können aber auch weitergehend in Bezug zum menschlichen Leben und Erleben betrachtet werden.

 

Helga Deiß zeigt Aquarelle, Pastelle und Acrylbilder von Schichten in Landschaften, stellt aber auch Personen dar. Sie schichtet oft unterschiedliche Materialien auf die Bildoberflächen und arbeitet weiter mit Übermalungen und Veränderungen.

 

Gabriele Herlitz zeigt abstrakte Arbeiten in starker oder zurückhaltender Farbigkeit, in denen sie das Thema „Schichtungen“ auf Leinwänden und Holzkörpern gestaltet hat. Figuratives scheint mehr oder weniger deutlich auf. 

„Analog zur Bearbeitung und Verarbeitung von Erinnerungen, Geschehnissen, Erlebtem und Gegenwärtigem liegen Schichten übereinander. Im Werkprozess wurden Farbschichten angelegt, freigelassen, darunter Liegendes frei- Neues darüber gelegt, Vergangenes scheint durch, Zerkratztes zerstört, Wachs glättet.“ (Zitat Herlitz).

 

Ines Scheurmann stellt Keramiken aus, die aus verschiedenen Tonmassen und Tonschichten geformt oder mit unterschiedlichen Glasuren beschichtet sind.

 


 

13. Oktober 2022 - KuKuK's Gemeinschaftsausstellung "Rand und Band" mit der Kunstgruppe "art4wetzlar"
KuKuK’s Global Creativity Corner 14  

 

(isc.): Ob die Besucher der Ausstellung im Kunst- und Kulturkreis Wettenberg (KuKuK) außer Rand und Band geraten sind, können wir nicht sagen. Der Titel „Rand und Band“ jedenfalls würde so etwas nahelegen. „Rand und Band“ hat aber weit mehr zu bieten als nur  Klamauk. 

Der Rand ist eine Begrenzung, schließt innen etwas ein und gegen das Äußere ab. 

 

Der Rand bzw. der Rahmen eines Bildes,  der Straßenrand, der Waldrand, der Gewässerrand, trennen zwei unterschiedliche Dinge. Wer den Rand überschreitet, verletzt eine Grenze, der rechte und der linke Rand der Gesellschaft befinden sich kurz vor der Ausgrenzung, und es soll mancherorts Menschen geben, die über den Tellerrand hinausblicken können. 

    

Man kann natürlich auch am Rand der eigenen Fähigkeiten sein, am Rand der Geduld, am Rand der Verzweiflung, am Rand des Wahnsinns, des Zusammenbruchs, des Grabes. 

Das Band hingegen stellt eine Verbindung her, es schafft Gemeinsamkeit und hält zusammen.

 

Liebes- und Freundschaftsbande hat jeder von uns. Sie können stark oder schwach sein - zwischen Mutter und Kind, zwischen Freunden, verbündeten Nationen, Vereinsmitgliedern oder in Interessenverbänden. Und ab und zu kann das Wort „Familienbande“ ähnlich wie „Gangsterbande“ interpretiert werden.                                          

Ein Band kann auch zweckmäßig sein oder verzieren: Halsband und Leine halten und schmücken den Hund, die bändergeschmückte Schäferin des Rokoko ziert ihre Schafe mit Schleifen und Blumengebinden.

 

Wer der Mutter zu lange am Schürzenbändel hängt oder sich am Bändchen führen lässt, wird nie erwachsen, auch wenn er sich immer verbindlich verhält. 

 

Auseinanderstrebende Ränder über die Mitte hinweg mit dem Band des Ausgleichs zusammenzuhalten ist eine hohe Kunst in der  Gesellschaft und im menschlichen Leben.

 

Die Vereinsmitglieder des KuKuKs  Angelika Eichenauer, Johannes Eucker, Ursula Mayer, Bianca Weber, Ilse- Marie Weiß und Ingrid Wortmann- Wilk präsentieren Werke in unterschiedlichen Techniken, außerdem hat die Gruppe „art4wetzlar“ zum ersten Mal einen Gastauftritt im KuKuK. 

 

Die 5 Kunstschaffenden der Gruppe „art4wetzlar“ – Claudia Bourcarde, Rosemarie Fischer, Jola Mayrhofer, Jörg Stoll und Matthias Wenger- haben sich im Jahr 2018 zusammengefunden. Sie verbindet die Liebe zur Malerei, zu Farben und Linien und zum kreativen Gestalten mit unterschiedlichen Materialien, sie bleiben aber unabhängig in ihrem individuellen Stil. 

 


15. September 2022 - KuKuK's Gemeinschaftsausstellung "Wasser"
KuKuK’s Global Creativity Corner 13  

 

Wasser ist- nach der Atemluft- das wichtigste Lebensmittel. „Wasser ist Leben“ ist nicht nur ein Slogan der Umweltbewegung, sondern eine unumstößliche Tatsache. Wasser kann aber auch zur tödlichen Gefahr  werden. Ohne Trinkwasser überlebt ein Mensch höchstens 2 Tage, unter Wasser aber auch nur ein paar Minuten.

 

Wir sehen zurzeit allerorten, was geschieht, wenn der Umwelt das Wasser fehlt. Zu wenig Regen lässt Gärten, Felder und Wälder verdorren, Wälder brennen, Bäche und Flüsse trocknen aus.

Aber auch zu viel Wasser auf einmal führt zu Katastrophen, so wie im Frühjahr 2021 im Ahrtal.

 

Auf vielfältige Weise nutzt der Mensch das Wasser: als Antrieb für Kraftwerke und Maschinen, als Verkehrs- und Transportweg, zur Bewässerung von Feldern und zum Freizeitvergnügen.  

 

Für Künstler ist Wasser jedoch seit Jahrtausenden ein Quell der Inspiration.

 

Für die Gemeinschaftsausstellung „Wasser“, die vom 06. bis zum 28. August läuft, hatten 11 Mitglieder des Kunstvereins und 5 Gäste eine Fülle von interessanten Werken zusammengetragen. 

 

Michael Ackermann, Heinz Aschendorf (Gast), Vera Bennung Corominas, Abdulrahman Daas (Gast), Ulrike Dalla- Bona, Ute Dietel, Angelika Eichenauer, Marion Engel (Gast), Axel Henk (Gast), Gabriele Herlitz, Jacqueline Herrmann (Gast), Marita Meurer, Barbara Pisker, Christina Richter, Bianca Weber und Ingrid Wortmann- Wilk  stellten Bilder, Fotografien, Skulpturen und Objekte aus.

 


 

Zum Jubiläum ein Musical. So haben es sich einige Bürgerinnen und Bürger der Stadt Grünberg zum Stadtjubiläum „800 Jahre Grünberg“ gewünscht. Dank des Produzenten Peter Herrmann wird dies nun Wirklichkeit und soll am 10. und 11. September 2022 jeweils um 19:30 Uhr in der Gallushalle Grünberg aufgeführt werden. 

 

Zur Geschichte: Zwei Jugendliche suchen einen Ausweg aus ihrer unfreiwilligen Zeitreise. Außergewöhnliche Umstände versetzen die Beiden in die Lage, durch die Fenster des Diebsturms, in dem sie eingesperrt wurden, in die Vergangenheit zu schauen. Jedes Fenster gibt ihnen einen Einblick in ein historisches Ereignis aus der Geschichte Grünbergs. Bald merken sie, dass sie in großer Gefahr sind. Doch dann haben sie eine Idee, wie sie der Situation entkommen können. 

 

Spannend, informativ und sehr humorvoll, verspricht Herrmann, so wird das Musical werden, welches auch durch Grünberger Bürgerinnen und Bürger musikalisch und tänzerisch unterstützt wird.

 

Die Eintrittskarten gibt es ab sofort für 18 Euro und 12 Euro ermäßigt (Kinder, Schüler und Studenten mit Ausweis, Schwerbehinderte ab 80 % und ALG-II-Empfänger mit Ausweis) im Vorverkauf in der Buchhandlung Reinhard, dem Tourismusbüro im Rathaus oder online unter www.rockopern.de.  

 

https://www.hessenschau.de/kultur/gruenberg-musical-zur-800-jahr-feier,audio-66008.html

 


 

18. August 2022 - Musik ab, Leinen los II am Sonntag, 04. September 2022 ab  16 Uhr
KuKuK’s Global Creativity Corner 11  

 


Auch in diesem Jahr heißt es wieder “Musik ab – Leinen los!” mit dem Eventboot “Lahnlust”.

Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung im letzten Jahr gibt es eine Fortsetzung.

 

Begleiten Sie die schwimmende Bühne entlang der Ufer der Lahn oder nehmen Sie in einem der zahlreichen Biergärten Platz und genießen Sie Live-Musik bequem und mit Essen und Getränken.

An den Gaststätten und Restaurants “Marine-Stuben”, “AuLac”, “Bootshaus” und “Lahngenuss” wird die “Lahnlust” halt machen und die Musiker perfomen live eine bunte Palette Musik aus aller Welt.

 

Mit dabei sind:

Die Band Radio 2020, Lisa Maria Krause, Jessica Hormann, Mischa Jung, Moritz Weissinger, Peter Herrmann incl. der Gastmusiker John Morrell, Andreas Jamin, Dago Schelin.

 


 

4. August 2022 - Vielfalt   
KuKuK’s Global Creativity Corner 10  

 

Am 31. Juli ging die Ausstellung "Vielfalt" mit einer Finissage zu Ende. Und Vielfalt gab es in großen Mengen.

Acht 
Künstlerinnen, die seit ihrer Jugend malen, sind versiert in fast allen künstlerischen Techniken und  seit Jahrzehnten miteinander befreundet. Sie haben einander meist in den Malkursen bei Ulrike Kirschbaum kennengelernt und stellen immer wieder gemeinsam aus.

 

Edeltraut Bruch, Ulrike Kirschbaum, Waltraut Lange Mülich, Anna Ledwon, Annelie Müller, Brigitte Schön, Christa Steinmüller und Marlies Wunder zeigten eine breitgefächerte Auswahl ihrer Werke: Acrylmalerei, Aquarelle, Pastellbilder, Seidenmalerei und Fotografien ließen die Wände der Kunsthalle in einem Farbenrausch erstrahlen. 

 

Hier die sehr gute Kritik von Heiner Schultz, gefolgt von einer Auswahl der Werke und ein paar Fotos von der Finissage.

 

Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern.

 


 

28. Juli - Andreas Eikenroth   
KuKuK’s Global Creativity Corner 9  

 

Neulich hat Andreas ein wunderbares Konzert unter dem Titel "Über's Meer" mit Ludwig Metjé  im KuKuK gegeben. Passende Karikaturen gab es dazu. Mehr sind weiter unten zu sehen. 

 

 

Andreas Eikenroth kommt aus Gießen und  hat dort in den 1990er Jahren das Comicmagazin "the Kainsmal" mitgegründet. Daraufhin folgten einige Veröffentlichungen im Eigenverlag (u.a. "Tage wie Blei"), 2013 erschien die Graphic Novel "Die Schönheit des Scheiterns" beim Verlag "Edition 52", wofür es im 2014 den ICOM Preis für das beste Szenario gab, gefolgt "Hummel mit Wodka", dem zweiten Band um die "Coming of Age"-Clique. 

 

Nach "Woyzeck" liegt aktuell die "Lenz"-Adaption von Georg Büchner vor,  dessen weitere Werke als Comicbearbeitung folgen werden, "Dantons Tod" erscheint im Herbst.  

 

 

Zudem setzt Andreas Eikenroth mit der Kapelle "Fern der Heimat" maritime Lieder in Szene,  schreibt für den "Gießener Anzeiger" ,"The Heritage Post" und "mare" und veröffentlicht, zusammen mit Katrina Friese, die Mittelhessen-Wanderführer "Warte, ich komme mit" und das Stadtbuch "Latscho Gießen".

 


 

14. Juli / July 14 2022 - KuKuK-Mitglied / Member Sandra Palesch   
KuKuK’s Global Creativity Corner 8  

 

Mein Name ist Sandra Palesch, 1985 in Gießen geboren und seit 2022 Mitglied im KuKuK Wettenberg. Und dass ich mal Mitglied einer Künstlergemeinschaft sein werde, hätte ich wirklich nie gedacht.

 

Ich erinnere mich, dass ich als Kind gerne gemalt habe. Wie wahrscheinlich die meisten Menschen. In der Schulzeit war ich mal in der freiwilligen Kunst AG. Woran ich auch viel Spaß hatte. Aber so eine richtige Leidenschaft war Malen/Zeichen und Kunst im Allgemeinen zu dieser Zeit nicht für mich. Denn damals entdeckte ich meine Liebe zur Musik. Eine Liebe, die bis heute besteht. Ich saß als Teenager mehr in meinem Zimmer, hörte Nirvana und übte auf meiner E-Gitarre, als dass ich meine Gefühle in gemalten Bildern ausgedrückt hätte. 

 

Eine kreative Ader hatte ich aber schon immer. Ich besitze etwas Talent im Schreiben, was ich auch damals bald bei einem Schülerpraktikum beim Gießener Anzeiger entdecken durfte. Und daraufhin arbeitete ich als freie Mitarbeiterin, zunächst für die damaligen Jugendseite [kju:], später auch im Kultur- und Lokalressort. 

 

Ich habe Abitur gemacht und eine Ausbildung zur Buchhändlerin absolviert, bin dafür sogar für drei Jahre nach Koblenz gegangen. Aber es war nie leicht für mich. Auch als ich später in diversen Gießener Buchhandlungen gearbeitet habe. Meinen Beruf liebe ich bis heute. An sich ist es ein wunderschöner Beruf. Doch die Umstände und Bedingungen sind, so wie in vielen Branchen heutzutage, für mich sehr anstrengend und schwierig gewesen. Zu schwierig.

 

Über die Jahre, die nicht immer ganz leicht waren, habe ich durch das Malen ein lebenswichtiges Ventil für mich gefunden, in dem ich das, was ich es nicht mehr in Worte fassen aufs Leinwand bringen konnte. Ein weiterer und ganz wichtiger Effekt, der sich durch das Malen bei mir einstellt, ist die innere Entspannung und Ruhe. Ich kann dabei in einen Flow geraten, mich auf eine gesunde Art darin verlieren. 

 

 

Ende letzten Jahres (2021) durfte ich als Gastkünstlerin einen Teil meiner Werke im KuKuK Wettenberg ausstellen. Das war eine sehr große Sache für mich, vielleicht sogar ein wichtiger Punkt in meinem Leben, dass ich mich an einer Ausstellung beteiligen dürfte, was für mich vorher jenseits meiner Vorstellung war. Zum einen war es eine wunderbare Erfahrung, weil die meisten Menschen in meinem nahen Umfeld das erste Mal meine Kunst sehen konnten. Zum anderen ergab sich so das erste Mal für mich, die Möglichkeit mit anderen Künstlern und Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Mich haben diese Erlebnisse sehr bewegt und dazu geführt, dass ich nun Mitglied des KuKuKs Wettenberg bin.

 

 

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7. Juli 2022 - (This presentation is only in German. Sorry!) 
KuKuK’s Global Creativity Corner 7  
David Mehl - Gedichte "Fluggedanken"

 

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30. Juni / June 30 2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner 6
KuKuK gewinnt Kulturpreis / KuKuK wins cultural award
 

 

„Kulturregion Landkreis Gießen - Kultur unverzichtbar! Kooperativ – analog – digital“ / Cultural Region Giessen County – Arts and Humanities! Cooperation – analogue – digital“

Rede zur Preisverleihung Förderpreis 2021 / Speech for the cultural award 2021

In 2003 wurde die kleine Arbeitsgruppe Kunst- und Kulturkreis Wettenberg -KuKuK- e.V. ins Leben gerufen. Bis zur Vereinsgründung gab es Ausstellungen der Mitglieder in unterschiedlichen Räumlichkeiten. In Februar 2006 wurde der Verein gegründet, um eigene Räume mieten zu können.

In 2003, the initial group of the Art and Cultural Circle in Wettenberg – KuKuK was established. Until it’s founding as a registered club, KuKuK had held art exhibits in several different venues. In order to be able to rent a hall of its own, the group became an officially registered club in February of 2006.

 

Nach 19 Jahren können wir mit Stolz berichten, dass der Verein zurzeit aus 65 ordentlichen und 23 Fördermitgliedern besteht und in dieser Zeit über 550 Veranstaltungen aller Art, meist in eigener Regie aber auch öfters in Kooperation, durchgeführt hat. Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, Schulen und Gruppen im Gießener Land, sowie Städtepartnerschaften spielen eine sehr wichtige Rolle in der Vereinsarbeit. Um nur einige Kooperationspartner zu nennen: Gesamtschule Gleiberger Land, Heimatverein Zsambek, Deutsch-italienische Gesellschaft Mittelhessen (DIG), die Deutsch-Französische Gesellschaft Wettenberg (DFG), NABU und die Wettenberger Winterkonzerte und neu dazu die Deutsch-Rumänische . 

After 19 very productive years, the KuKuK is very proud to report that it presently has about 90 members and in those years organized/participated in over 550 different events, mostly under its own direction, but often in cooperation with other clubs, schools and groups in the Giessen area. Collaboration with other organizations as well as participation in the Wettenberg twinnings with towns in France and Hungary play an important roll in KuKuK’s commitment to promote better understanding not only in its region but in a global context. Some of KuKuK’s cultural partners are the Gleiberg High School, the German-Hungarian Club, the German-Italian Society (DIG), the German-French Association, the Nature Protection Society and recently the German-Romanian Association.

 

Im Sommer 2020 und Sommer 2021 wurden trotz Corona verschiedene Konzerte mit heimischen Künstlern in Zusammenarbeit mit dem Gleiberg-Verein organisiert und auf Burg Gleiberg durchgeführt. Dadurch hatten die Mitwirkenden endlich wieder Verdienstmöglichkeiten. Dieses Jahr wird diese Kooperation mit einem umfangreichen Kulturprogramm weitergeführt.

During the summers of 2020 and 2021, KuKuK worked with the Gleiberg Castle Club to organize many concerts in the castle courtyards to help musicians struggling through the pandemic. This year, the teamwork continues with a substantial cultural program.

 

Wie bei unzähligen anderen Kulturschaffenden/Ermöglichern hat die Corona-Pandemie den Kunst- und Kulturkreis Wettenberg -KuKuK- e.V. stark getroffen. Mit Lockdown ist alles zum Stehen gekommen. In 2020 und 2021 war es nur in den Sommermonaten möglich, und mit vielen Einschränkungen, Ausstellungen oder Veranstaltungen draußen im Hof oder in der Halle umzusetzen.

As with so many cultural groups, Corona had a huge effect on the KuKuK. Due to lockdown, everything came to a grinding halt. Only during the summer were events possible, mostly outside, and under fairly strict regulations.

 

Ab April 2020 hatten wir entschieden, unsere Internetpräsenz stark auszubauen. Es fing damit an, wöchentlich am Freitag eine virtuelle Ausstellung mit Fotos aus dem KuKuK-Archiv zu zeigen. Kurz darauf gab es in täglich wechselnden Formaten der "KuKuK-Werkstatt virtuell" eine Textwerkstatt, die virtuelle Ausstellung, ein Dialogangebot, Künstlerinterviews, eine Sammlung eigener Kochrezepte, sowie die virtuelle Ausstellungsreihe „European Domestic Art -Challenge“ in Kooperation mit der DIG Mittelhessen. Hiermit wurde KuKuK-Mitgliedern und hunderten von Künstlern aus aller Welt eine digitale Plattform geboten. 

In April 2020, we decided to increase our internet activities. It started with a weekly virtual exhibit with pictures from KuKuK’s photo archives. It didn’t take very long for „KuKuK’s Virtual Workshops“ to develop, offering daily entries including creative writing, cooking recipes, interviews and a puzzle page. The „European Domestic Art Challenge“, in cooperation with the DIG, offered artists from around the world to present their creations.

 

Zusätzlich wurden in Videos die monatlichen Ausstellungen von Vereinsmitgliedern und Gästen, die nicht analog stattfinden konnten, präsentiert. 

In addition, videos were presented of the exhibits of KuKuK members and guests that couldn’t be visited personally.

 

In den letzten paar Monaten haben wir unsere Online-Angebot zum Teil geändert. Zusätzlich zu der Textwerkstatt werden wöchentlich KuKuK-News, die Cartoonwerkstatt und KuKuK’s Global Creativity Corner, eine Möglichkeit für eine Person oder eine Gruppe ihr Kunst oder Projekt vorzustellen, veröffentlicht. Um einen Überblick aller Aktivitäten haben zu können, kann man in den KuKuK-Kalender schauen.

In the last few months, the website format has changed somewhat. In addition to creative writing, there are weekly contributions such as KuKuK-News, the Cartoon Workshop and „KuKuK’s Global Creativity Corner“, a possibility for a person or group to introduce its artwork or project. To have a complete overview of all KuKuK activities in the KuKuK-Calender.

 

Während der Pandemie wurde der Kontakt zu den Mitgliedern mit monatlichen Mitgliederbriefen (per Schneckenpost) aufrechterhalten, um auch diejenigen Mitglieder zu erreichen, die nicht regelmäßig die digitalen Medien nutzen können.  

To keep in contact with all of the members, monthly letters (snail mail) were sent during the pandemic, especially for those members who are technically challenged.

 

Circa zweimal im Monat wurde und wird immer noch der Newsletter „KuKuK teilt mit“ an über 250 Personen versandt. Durch den Newsletter und Verlinkungen unterstützen wir andere Kulturschaffende und -ermöglicher wie „Musik statt Straße“ und zwei Corona-Maßnahmen „Gießen Stream-Team“ und „ARTig mit Abstand“.

Approximately two times a month, the KuKuK-Newsletter - „KuKuK informs“ is sent to over 250 people. We support other cultural groups, such as „Musik Instead of the Street“ and two Corona-projects „Gießen Stream-Team“ und „ARTig mit Abstand“ (artig = well-behaved through Abstand = social distancing) through our newsletter and links on our websites. 

 

Seit der Lockerung der Coronabebestimmungen ist der Verein wieder mit Präsenzverantaltungen sehr aktiv. Zusätzlich zu Ausstellungen und KleinKunst-Veranstaltungen wird die Kunstgesprächsreihe wieder aufgenommen. In dieser letzten Woche hat die erste KuKuK-Kunstwoche stattgefunden: eine „offene Werkstatt“, in der alleine oder auch in Gemeinschaft gearbeitet wurde, mit 8 Workshops und Drechselvorführungen im Angebot. Am Samstag wurde die Werkschau der Arbeiten mit dem Motto „Tag der offenen Tür“ geöffnet und am Sonntag gleichzeitig mit dem KuKuK-Sommerfest weitergefeiert.

Since the easing of the Corona restrictions, the club has been very busy with live events. Besides exhibits and performing arts events, the „KuKuK Art Discussion Roundtable“ has been reactivated. This past week, the very first „KuKuK Art Week“ took place, a type of open workshop, where one could work alone or in a group. Eight workshops and wood-turning demonstrations were offered. A showing of the week’s production were on display on Saturday and on Sunday during KuKuK’s summer party. 

 

Mit viel Elan fangen wir schon an, unser Programm 2023 zu erstellen. Hoffentlich können wir nächstes Jahr ungehindert von Corona unser umfangreiches Engagement im Gießener Land weiterführen.  

 

Already we are ethusiastically planning next years program. Hopefully, we can continue our  extensive engagement in the Giessen area without Corona constraints.

 

Artikel Gießener Zeitung als PDF

 


 

23. Juni / June 23 2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner 5
KuKuK-Kunstwoche / June 23, 2022 – KuKuK’s Art Week
  

Nach zwei Jahren mit Pandemie und wenig „Präsenz-Kontakt“ im Verein, ist die Idee geboren, eine Kunstwoche zu gestalten, wo die Mitglieder sich treffen um ihre Kreativität, egal in welcher Richtung, gemeinsam ausleben können. Weil die Nachfrage von Nicht-Mitgliedern sehr rege war, wurde entschlossen, die Kunstwoche für alle Interessierten zu öffnen.

The concept of an Art Week took form after two years of the pandemic and very scant „face-to-face“ contact within the art circle. The idea is for members to come together and let their creativity run free, no matter which direction. The week’s activities have also been opened to non-members due to numerous requests.

 

Neun KuKuK-Mitglieder haben sich bereiterklärt, einen Workshop, und in einem Fall Drechselvorführungen, zu leiten. Die Vielfalt ist sehr beachtlich. Mit großer Dankbarkeit möchte ich sie und ihre Workshopangebote hier erwähnen:

With enormous gratitude, I would like to mention the nine KuKuK members, who have generously offered to conduct a wide variety of workshops and demonstrations:

Michael Ackermann – Handdrucke / Manual printing 

Gabi Herlitz - Holzkästen mit Acryl, Wachs, Collagematerial und Öl / Collage on wooden boxes with acrylic, wax and oil 

Sissi Jähnichen - Kaltnadelradierungen auf Kunststoffplatten / Cold-needle etchings on plastic 

Harald Kessler-Rautenhaus – Portraitfotografie / Portrait photography

Gabi Köhlinger - Spontanrealismus / Spontaneous realism

Ines Scheurmann – Keramik / Ceramics

Susanne Voos – Kleisterpapiere / Paste paper

Dieter Weiß – Drechselvorführungen / Woodturning demonstrations

Günter Wirtz – Schreibworkshop / Creative writing 

 

Diese inspirierende, wunderbare Woche wurde bis jetzt von Montag bis Mittwoch mit Photos festgehalten, wovon eine Auswahl präsentiert wird.  

Here is a selection of pictures taken during the first three days of the week’s inspiring and fantastic program.

 

 

 

 

Um die Ergebnisse der Woche zu zeigen, wird am Samstag, den 25. Juni von 15 bis 18 Uhr die dazugehörige Werkschau mit einer Vernissage eröffnet. Am Sonntag, den 26. Juni von 12 bis 18 Uhr wird die Werkschau weiter zu sehen sein, während der KuKuK sein Sommerfest feiert. Nächste Woche wird der Rest der Kunstwoche und das Sommerfest das Thema der Global Creativity Corner sein.

 

On Saturday, June 25 from 3 to 6 pm, there will be an official opening of an exhibit of the week’s production. The exhibit will continue on Sunday, June 26 from noon to 6 pm, during which time KuKuK will also be throwing it’s summer party. Next week, the Global Creativity Corner will feature the rest of the art week and the celebration.

 


 

16. Juni / June 16 2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner 4  

 

Johanna Hechfellner - Germany  - Teilnahme/Participation  DAK'ART in Dakar, Senegal 

 

Wie letzte Woche versprochen, nun die excellente Fotografien von Johanna Hechfellner. 

As promised last week, now Johanna Hechfellner’s excellent photos.

 

Johanna Hechfellner, geboren am 31.12.1967 in Marburg /L. 

Born December 31, 1967 in Marburg, Germany

 

Auf dem Land aufgewachsen, nahm sie im Alter von 12 Jahren ihre erste Kamera in die Hand und begann zu fotografieren. 

Having grown up in a rural areal, she received her first camera at the age of twelve and became enthralled with  photography.

 

 "1984 habe ich eine dreijährige Ausbildung zur Fotografin in einem Portraitstudio absolviert. Meine Ausbildung umfasste: Porträt, Hochzeit, Kinder, Reportagefotografie, Reproduktionen, Werbe- und Sachaufnahmen mit Großformatkamera (9x12cm Diapositive / Negative). 

In 1984, I successfully completed her three-year training in a portrait studio as a photographer, which included portraits, weddings, children and photojournalism. Also reproductions, commercial and object pictures with a large format camera (9x12cm Diapositive / Negative)

 

Ich habe die Fotografie von Grund auf gelernt, von der Entwicklung von S/W-Filmen und der Herstellung von Vergrößerungen auf PE- und Barytpapier in einem echten chemischen Prozess.
I learned photography starting with the basic to developing black and film and enlargements onto PE and Baryt paper using chemical processes.

 

Während meiner Ausbildung hatte ich meine erste Ausstellung. Sie zeigte Porträts und die Ausstellung fand in einem Kulturcafé statt. Später folgten Ausstellungen mit Landschaften, Porträts und Luminogrammen (Laborexperimente) in Friedberg, Lich und Bad Nauheim.  

My first exhibit took place in a cultural café during my training and consisted of portraits. After that there were many exhibits of landscapes, portraits and luminograms (laboratory experiments) in Friedberg, Lich and Bad Nauheim, Germany.

  

In den folgenden Jahren widmete ich mich meiner Familie und die letzten 15 Jahre meiner selbstständigen Tätigkeit mit dem Fotostudio H2Fotografie in Haiger. Im Jahr 2020 habe ich über die Handwerkskammer Rhein-Main eine Zusatzausbildung absolviert, die mich im Februar nach Dakar geführt hat und letztlich auch hier nach Wettenberg. Ich freue mich, dass ich meine Bilder hier zeigen kann". 

After finishing my training, I concentrated on my family and building up my free-lance business, Photo Studio H2Fotografie in Haiger. In 2020, I finished a course at the Rhein-Main Chamber of Commerce, which led my participation in the Biennale de Dakar. And now, I am very pleased that I can show my pictures on the KuKuK-Website in Wettenberg."

 


 

9. Juni / June 9  2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner 3  
Susanne Geipert - Germany  - Teilnahme/Participation DAK'ART in Dakar, Senegal

Heimische Malerin stellt bei einer der größten Austellungen Afrikas aus

Local Artist takes part in one of Africa’s largest art exhibits

Am 19. Mai eröffnet die 14. Biennale de Dakar 2022 für einen Monat mit über 60 Austellern ihre Pforten, mit von der Partie Aquarelle der Südpfälzer Newcomerin Dr. Susanne Geipert (sg/suew)

On May 19, the 14th Biennale de Dakar 2022 opens its monthlong exhibit with artwork from more than 60 artists, including water colors by the newcomer from the South Palatine area of Germany, Dr. Susanne Geipert.

Als sie vor zwei Jahren begann, sich intensiv der Aquarellmalerei zu widmen, hätte Dr. Susanne Geipert (54), nie gedacht, ihre Bilder einmal öffentlich auszustellen. Aufgewachsen ist sie in Mittelhessen, wo sie auch seit 2017 wieder arbeitet. Zuhause ist sie jedoch nach langen Auslandsaufenthalten in der Region ihrer Vorfahren, in der schönen Südpfalz in der Nähe von Landau. 

Dr. Susanne Geipert (54) never imagined that she would publicly exhibit her pictures when she started to concentrate on water colors two years ago. She grew up in Central Hesse, where she returned to work in 2017. However, her home is in the region of her ancestors near Landau in beautiful South Palatine. 

 

Seit ihrer Jugend ist sie fasziniert vom Aquarellieren, dem Fließen der Farben und Leuchten des Papiers. Jedoch fehlten die nötige Zeit und Muße, war die promovierte Agraringenieurin doch bereits früh beruflich engagiert in der Entwicklungshilfe und somit lange Jahre im Ausland unterwegs. Susanne Geipert lebte und arbeitete unter anderem 12 Jahre in Nord- und Westafrika, spricht neben Englisch fließend Französisch und Arabisch.

Already in her childhood, she was fascinated by water color painting, the flowing of the colors and the shimmer of the paper. Due to her doctorate in Agricultural Engineering, she worked many years abroad in Third World Aid and unfortunately had little time or energy to paint. Susanne speaks fluent English, French and Arabic and live and worked outside of Germany, including 12 years in North and West Africa.

 

Auf einer Dienstreise Anfang des Jahres ins schöne Senegal, wo sie von 2012 bis 2015 lebte und arbeitete, wurde sie spontan eingeladen, ihre Aquarelle auf der DAK`ART auszustellen, auch „Biennale de Dakar“ genannt. Beim Besuch eines Künstlerdorfes lernte sie eine renommierte Galeristin kennen, die sofort angetan war von ihren farbenfrohen Werken. Dazu gehören die Burg Trifels, der Speyrer Dom und Pfälzer Reblandschaften. Mit von der Partie waren auch hessische und seit neuestem afrikanische Motive. 16 Werke gingen Mitte April auf die Reise nach Dakar.

During a business trip at the beginning of this year to wonderful Senegal, where she worked from 2012 to 2015, she was spontaneously invited to exhibit her water colors at DAK’ART, also called the „Biennale de Dakar“. She met a well-known art dealer, who was very impressed with Susanne’s paintings, during a visit to an artist colony. Amongst her motifs were Trifels Castle, the Speyer cathedral and Palatine vineyards. In addition, there were paintings of Hesse and her newest subject, Africa. In total, 17 works were sent to Dakar in mid-April. 

 

Ausgestellt wurden zudem 12 Arbeiten der befreundeten Fotografenmeisterin Johanna Hechfellner aus Haiger, die ebenso beruflich im Senegal unterwegs war und neben Land und Leuten unter anderem sehr spannende Giraffen- und Zebramotive abgelichtet hat. (Vermerk von KGCC: Darüber wird nächste Woche bei KuKuK’s Global Creativity Corner berichtet.)

Susanne’s friend and master photographer Johanna Hechfellner from  Haiger (in the Lahn-Dill region of Hesse) displayed 12 works at the Biennale. Johanna, who has also worked in Senegal, presents photographs not only of the country and its people but also breathtaking shots of animals such as giraffes and zebras. (Comment from KGCC: Next week, Johanna and her work will be featured in KuKuK’s Global Creativity Corner.)

 

Kunst wird im Senegal großgeschrieben, es gibt eine sehr aktive und weltweit renommierte Szene. Aquarelle sucht man dort jedoch meist vergeblich, gilt dies doch als eine der schwierigsten Malformen, da die Farben transparent sind und man nichts wirklich übermalen kann, anders als bei der Acryl- und Ölmalerei. 

Art is extremely important in Senegal, where there is a very active and worldwide renowned art scene. Water colors are very rare and the technique is considered to be one of the most difficult, because unlike acrylic and oil, the colors are transparent and can’t really be painted over.

 

Die Kunstbiennale ist seit 1992 für Künstler*innen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora eine Begegnungsstätte, das Leben auf dem Kontinent und seine internationalen Beziehungen darzustellen, zu reflektieren und die weltweite Wahrnehmung Afrikas (mit) zu gestalten.

Since 1992, the purpose of the Biennale, a meeting place for artists from Africa and its diaspora, is not only to depict life and international relations on the continent, but also to reflect and shape/create the global perception of Africa.

 

Über einen Monat lang belebt die DAK‘ART die Hauptstadt des Senegals und andere Orte des Landes: jeden Tag werden zahlreiche kleine und große Ausstellungen und Performances angeboten. 

For an entire month, DAK’ART enlivens Senegal’s capital and other cities. There are exhibits and performances both large and small daily. 

 

Am 19. Mai startete die Ausstellung mit über 60 Künstlern aus verschiedenen Ländern. Zur Vernissage von Susanne Geipert am 22. Mai wurde ein buntes Publikum erwartet, Kunstinteressierte aus aller Welt, ehemalige Arbeitskollegen mit ihren Familien und die deutsche Diaspora. 

The exhibit opened on May 19 with approximately 60 artists from various countries. A widely varied group of people attended Susanne’s exhibit opening on May 22: art lovers from around the world, former colleagues and their families and the German diaspora. 

 

Die Ausstellung fand auf der kleinen Insel Ngor einen Kilometer nördlich vom Festland statt, wo auch die französische Sängerin France Gall ein Haus ihr Eigen nennt. Die Anreise der Besucher erfolgte mit kleinen Fischerbooten und Schwimmweste, Geübte konnten natürlich auch den Atlantik durchschwimmen. 

The exhibit took place on the small island Ngor, one kilometer from the mainland, where the French singer France Gall lives. The trip was made with fishing boats and life vests. Some attendees braved the Atlantic and swam to the island.

 

Eine Weinprobe zur Weinwelt Afrikas fand statt, das zweite Hobby von Susanne Geipert, die neben privaten Events auch Seminare im Rahmen der VHS Südliche Weinstrasse unter dem Namen „Aromalabor Südpfalz“ gibt. Sie bietet auch mobile Weinproben für zuhause an.

Furthermore, there was a tasting of African wines. One of Susanne’s other passions is wine. She offers private tastings and gives seminars with the title of „Aroma Laboratory South Palatine“ at the community college of the Southern Wine Route area. She also offers wine-tastings at people’s homes.

 

Von November 2021 bis Mitte Mai gab es eine kleine Ausstellung mit Anfangswerken von Susanne Geipert auf der Klettererhütte unterhalb des Trifels bei Annweiler. Diese Art von „Kunst im Wald“ fand in der Region großen Anklang, stand sie doch unter dem Motto „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Einige Werke wechselten noch während der Vernissage den Besitzer. Online sind die Werke auf der Webseite www.aromalabor-suedpfalz.de zu sehen.

From November 2021 until mid-May, Susanne had an exhibit in the hiking lodge located beneath the Trifels Castle near Annweiler. This „Art in the Woods“ exhibit, with the motto „Every Beginning Has Its Own Magic“, was very well received. Several pictures were bought already during the vernissage. All of the pictures are presented online on www.aromalabor-suedpfalz.de.

 

Vermerk: Susanne wird bei KuKuKs Sommerfest am Sonntag, den 26. Juni nachmittags einen Stand mit Pfälzer Wein haben. Dann hat man eine Möglichkeit zum Probieren und Bestellen.


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2. Juni / June 2 / 2 giugno 2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner 2  

Maddalena Bertelè - Italia  

 

Nata a Cantù nel 1977, vive e lavora a Lurago d’Erba, in provincia di Como.

In 1977 in Cantù geboren, lebt und arbeitet in Lurago d’Erba in der Provinz Como.

Born in Cantù in 1977, she lives and works in Lurago d’Erba in the province of Como.

 

Terminata l’Accademia di Belle Arti “Aldo Galli” a Como, ha operato nel campo della pittura e del restauro pittorico, partecipando anche a due mostre collettive a Milano e a Torno, sul lago di Como, e a una mostra personale a Cantù.  

Sie hat einen Abschluss der Akademie der bildenden Kunst “Aldo Galli” in Como. Sie arbeitete auf dem Gebiet der Malerei und Kunstrestaurierung und nahm an zwei Gruppenausstellungen in Mailand und Torno am Comer See teil. In Cantù hatte sie eine eigene Ausstellung.

A graduate from the Academy of Fine Arts “Aldo Galli” in Como, she has worked in the fields of painting and art restauration. She also participated in two group exhibits in Milan and Torno on Lake Como. She has also had her own exhibit in Cantù.

 

Successivamente, dopo la nascita dei figli, ha abbandonato per un periodo l’arte, alla quale si è riavvicinata nel 2020, anno in cui ha cominciato a lavorare ad un progetto pittorico che vede le donne in primo piano, come fonte di ispirazione in molteplici settori.

Durch ihre Schwangerschaften musste Maddalena eine Pause in ihrer Kreativität einlegen. 2020 fing sie ein Projekt an, das Frauen aus verschiedenen Fachgebieten als eine Quelle der Inspiration darstellt.

Due to the births of her children, she had to put her creative activity on hold for a while. In 2020, she started a project focusing on women from multiple areas of expertise as sources of inspiration. 

 

Oltre alle tele per questo lavoro ha ideato degli arazzi di carta, realizzati tingendo con colori acrilici la carta crespa, che poi viene tagliata e filata per formare un’opera d’arte, simile ad un tessuto, su un telaio verticale.

Zusätzlich zu einigen Leinwänden dieses Projekts stellte sie Wandteppiche her, in dem sie Krepppapier mit Acrylfarben bemalte, dann das Papier in Streifen schnitt und mit einem Webstuhl zu einem Kunstwerk kreierte.

In addition to canvases from this project, she produced paper tapestries, created by painting crepe paper with acrylic paint, cutting the paper into strips and then weaving the pieces together on a loom to form an artwork.

 

Nell’ottobre del 2021 ha partecipato ad una collettiva a Ferrara e nel gennaio del 2022 a due collettive a Roma e a Milano.

Im Oktober 2021 nahm sie an einer Gruppenausstellung in Ferrara und wieder im Januar 2022 in Rom und Mailand teil.

 

In October 2021, she participated in a group exhibit in Ferrara and again in January 2022 in Rome and Milan.

 

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Le prime quattro opere, che sono tutte acrilici su tela, sono dedicate alla pittrice perfezionista statunitense Georgia O'Keeffe, che guardava la natura nella sua particolarità.

Die ersten vier Arbeiten, alle mit Acrylfarben gemalt, sind der amerikanischen Malerin und Perfektionistin Georgia O’Keeffe gewidmet, die die Natur auf ihre eigene besondere Art betrachtete. 

The first four works, which are all acrylic painting, are dedicated to the perfectionistic American painter, Georgia O’Keeffe, who had a distinct way of reguarding nature.

 

Alice
Alice

 

Il quinto lavoro, che è un acrilico con inserzioni in collage di carta, si intitola "Alice", ed è dedicato ad Alice Ball, una chimica che studiò per prima le proprietà dell'olio dell'albero di chaulmoogra per impiegarlo nella cura della lebbra. Infatti è rappresentato l'albero con i frutti, simili a kiwi, da cui si estrae questa sostanza.

Das fünfte Werk, „Alice“ genannt, mit Acrylfarben gemalt und mit Papiercollagen bestückt, ist der Chemikerin Alice Ball gewidmet, die die erste Person war, die die Eigenschaften des Chaulmoogra-Baum untersuchte, um ein Heilmittel gegen Lepra zu entwickeln. Die Arbeit stellt den Baum mit Kiwi-ähnlichen Früchten dar, wovon die heilende Substanz entnommen wird.

The fifth piece, entitled „Alice“, using acrylic paint and inserting paper collages, is dedicated to Alice Ball, a chemist who was the first to study the properties of the chaulmoogra tree in order to cure leprosy. The work depicts the tree with fruit similar to kiwis, from which the curative substance is extracted.

 

Magda
Magda

 

Il sesto lavoro, anch'esso un acrilico su tela, è intitolato "Magda" ed è dedicato alla scrittice ungherese de "La porta" Magda Szabò, per quanto la porta verde assuma anche, soprattutto ora, un significato di speranza (aprire una porta verde e chiudersi alle spalle le sciagure e gli orrori del mondo).

Das sechste Gemälde in Acryl heißt „Magda“, nach der ungarischen Schriftstellerin des Buchs „Die Tür“, Magda Szabò. Die grüne Tür symbolisiert die Hoffnung, insbesondere in diesen beunruhigenden Zeiten (die grüne Tür öffnen, um das Übel und Grauen in der Welt auszusperren).

The sixth acrylic painting on canvas is called „Magda“, in honor of the Hungary author of the book „The Door“, Magda Szabò. Especially during these worrying times, the green door symbolizes hope (to open a green door and shut out the tragedies and the horrors of the world). 

 

Brenda
Brenda

 

Il settimo è un collage di carta su tela, "Brenda", dedicato a Brenda Milner, neuropsicologa e studiosa della memoria. Le immagini sono infatti i diversi ricordi e le diverse informazioni custoditi nei vari "cassetti" della memoria.

Das Siebte ist eine Collage aus Papier auf Leinwand, Brenda Milner gewidmet, einer Neuropsychologin und Expertin in Erinnerungsvermögen. Die einzelnen Bilder symbolisieren die verschiedenen Erinnerungen und Informationen, die in den „Schubladen“ des Gedächtnisses aufbewahrt werden.  

The seventh picture is a paper collage on canvas called „Brenda“ dedicated to Brenda Milner, a neuropsychologist and an expert on memory. The images are various memories and information stored in several „drawers“ of memory. 

 

Leymah
Leymah

 

L'ottavo, "Leymah", è anch'esso un collage di carta su tela ed è dedicato a Leymah Gbowee, attivista per la pace. Il colore fucsia è frivolo e leggero, come vorrebbero essere certe volte le donne che, però, come si vede, non possono, perchè vittime di violenza e femminicidi.

Das achte Bild ist auch eine Collage aus Papier auf Leinwand mit dem Namen „Leymah“, der Friedensaktivistin Leymah Gbowee gewidmet. Die kräftige rosa Farbe ist verspielt und leicht, zwei Qualitäten, die weibliche Opfer von Gewalt und Femizid besitzen möchten. Aber wegen der Grausamkeiten, denen diese Frauen ausgesetzt wurden, sind sie nicht mehr in der Lage, so zu empfinden.

The eighth picture is also a paper collage on canvas called „Leymah“ dedicated to Leymah Gbowee, a peace activist. The fuchsia hue is playful and light, qualities whch  women, who have been victims of violence or femicide, would like to posses but are no longer are, due to the horrendous acts to which they have been subjected.

 

 

Abbiamo poi gli arazzi di carta. Es folgen Behänge aus Papier. In addition, there are paper tapestries.

Il primo è "Katia", dedicato alla vulcanologa Katia Krafft, morta durante l'eruzione di un vulcano che stava studiando. L'arazzo rappresenta infatti la lava e il magma.

Der erste „Katia“ ist der Vulkanologin Katia Krafft gewidmet, die bei einem Ausbruch eines Vulkans, den sie am Untersuchen war, ums Leben kam. Der Behang stellt Lava und Magma dar.

The first, „Katia“, is dedicated to the volcanologist Katia Krafft, who was killed during an eruption of a volcano she was studying. The tapestry represents lava and magma.

 

Katia
Katia

 

Il secondo, "Laura", è dedicato ad una sua carissima amica, morta inaspettatamente a 41 anni per un male improvviso. Raffigura il mare, perchè Laura aveva il mare dentro.

Das zweite Stück „Laura“ ist einer ihrer besten Freundinnen gewidmet, die unerwartet mit 41 Jahren starb. Es ist ein Bild vom Meer, was sie liebte. 

The second one, called „Laura“, is dedicated to her very dear friend  who died unexpectedly at the age of 41. It’s a picture of the sea, which she adored. 

 

Laura
Laura

 

Il terzo è "Jeanne", dedicato a Jeanne Baret, governante ed esploratrice. Raffigura una bouganville, pianta che Jeanne contribuì a scoprire e a studiare.

Das dritte Werk heißt „Jeanne“ nach Jeanne Baret genannt, einer Gouvernante und Forschungsreisende. Eine Bougainvillea wird dargestellt, eine Pflanze, an wessen Entdeckung und Forschung Jeanne beteiligt war.

The third piece is called „Jeanne“, named after Jeanne Baret, a governess and explorer/researcher. It depicts a bougainvillea, a plant which Jeanne helped to discover and study.

 

Jeanne
Jeanne

 

E' incredibile quante cose siamo in grado di fare noi donne!

Es ist unglaublich, was wir Frauen alles erreichen können!

It’s astounding what we women can accomplish!

 

Gli ultimi quattro lavori, anch'essi acrilici su tela, sono dedicati all'Italia.

Die letzten vier Arbeiten sind in Acryl auf Leinwand, zur Ehre Italiens.

The last four pieces of artwork are acrylic on canvas, paying tribute to Italy.

 

I primi due raffigurano degli scorci di Cantù, un piccolo paese in Brianza. La Brianza non è solo un luogo fisico, ma anche uno stato mentale. Una zona a ridosso di Milano dove si deve e si vuole soprattutto lavorare e produrre con una frenesia estrema, e quindi spesso ci si dimentica di goderne le bellezze.

Die ersten zwei zeigen Aussichten von Cantù, ein kleiner Ort in der Brianza Region. Die Brianza ist nicht nur eine reale Gegend aber auch ein Geisteszustand – ein Gebiet nicht weit von Mailand, wo man mit wildem Treiben arbeiten und produzieren soll und will, und dadurch vergisst, die Zeit zu nehmen, um das Schöne im Leben zu genießen. 

The first two are views of Cantù, a small town in the Brianza region. Brianza isn’t just an actual place but also a state of mind – an area not far from Milan, where people must, but also want to work and produce at a frenzied pace, thereby forgetting to take time to enjoy the beautiful things in life.

 

In ultimo due tele su Genova, una città che, tramite anche le liriche di De Andrè, mi ha sempre ispirato e ho nel cuore.

Die letzten zwei Leinwände sind von Genua, eine Stadt, die mich, auch durch die Liedtexte des Liedermachers Fabrizio de Andrè, immer inspiriert hat und die ich liebe.

The last two canvases are of Genoa, a city that always has inspired me and which the singer-songwriter Fabrizio de Andrè immortalized with his lyrics. A city that I love.

 


26. Mai / May 26 2022 - KuKuK’s Global Creativity Corner

Wettenbergs Partnerschaftsbegegnung
Wettenberg's Twin Towns Visit  

 

Zwei Jahre lang mussten wir uns wegen Corona meistens mit virtuellen Arbeiten abfinden. So wurden die „Virtuellen Ausstellungen“ von KuKuK ins Leben gerufen. Es ist aber Zeit, etwas Anderes auszuprobieren.

For two years, we had to content ourselves with doing most of our activities online. That is how KuKuK’s „Virtual Exhibits“ started. It’s time to try something new.


Mit neuem Format „KuKuK's Global Creativity Corner -KGCC“  lädt der KuKuK die eigenen Mitglieder, bisherige Gastkünstler und neue Teilnehmer (auch eine Gruppe oder Schulklasse) ein, sich mit einem kleinen Steckbrief und einem eigenen kreativen Projekt oder „Ausstellung“ vorzustellen. Man kann seine Kreationen aller Art oder ein Projekt zeigen – nicht nur bildende Kunst, sondern z. B. auch Musik, Texte, Poesie, Kochen, Blumen/Garten, Videos, Kunsthandwerk.. Hauptsache kreativ! Einmal in der Woche am Donnerstag wird ein neuer Beitrag vorgestellt. Hier über die Bedingungen lesen.

Anyone can make a presentation of their creativity, which can include art, music, texts, poetry, cooking, flowers, gardening, videos, arts and crafts, just as some examples. The main thing is to be creative. A short biography or explanatory text should be submitted along with the artwork. A group, such as a school class or club can send their artistic contribution. Every Thursday, a new submission will be shown. Requirement details here in five different languages.

Heute wollte ich von den traditionellen Partnerschaftsbegegnungen um den Feiertag Christi Himmelfahrt hier in Wettenberg erzählen, die zwar dieses Jahr stattfinden, aber nur mit wenigen Gästen aus unseren ungarischen und französischen Partnerstädten. Geplant war eine gemeinsame Kunstausstellung und ein Konzert. Leider konnten keine Künstler oder Musiker dieses Mal dabei sein. Trotzdem findet die Ausstellung „Brücke der Kunst“ mit Bildern aus privatem Besitz von Künstlern aus den Partnerstädten statt, zusammen mit Werken von KuKuK-Mitgliedern und einigen Gästen. Um doch noch ein bisschen von den Partnerschaftskünstlern bei der Ausstellung, die morgen eröffnet wird, zu zeigen, werden Bilder aus privatem Besitz ausgestellt. Gleich unten findet man eine Auswahl an Bildern.
Today, I wanted to tell about the yearly traditional meeting with our sister towns in France and Hungary that occurs here in Wettenberg over the Christ Ascension holiday. After a two year hiatus, it is finally taking place again but this time with very few French and Hungarian guests. Unfortunately, no artists or musicians were able to come and participate in the exhibit and concert KuKuK normally organizes. To make up for the lack of artwork from our sister towns, the exhibit „Art Builds Bridges“ will include privately owned paintings by friends from those towns. With the following presentation, we are showing a selection of the artwork from France and Hungary.

 

Die Partnerschaftsbegegnungen waren von Anfang an für den KuKuK sehr wichtig. Schon im ersten Vereinsjahr 2006 waren Mitglieder in Zsámbék, Ungarn und Sorgues, Frankreich, um Verbindungen mit hiesigen Künstler aufzubauen . Seitdem ist der KuKuK immer an den Begegnungen beteiligt.

Already during its founding year 2006, KuKuK realized the importance of the twinnings and visited sister towns in France and Hungary in order to establish connections with local artists.  Since that time, KuKuK has been very involved in twinning events.

 

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