Jahrgang 1947, leitet das Ressourcenhaus in Wettenberg bei Gießen.
Seit 1986 praktiziert sie Zen-Meditation und übte bei Prabhasa Dharma Roshi, Pater Lassalle, Thich Nhat Hanh und anderen Zen-Meistern.
Von den Zen-Künsten fasziniert begann Mechthild Trimborn 1991 mit der japanischen Tuschemalerei. Sie lernte bei Jutta Kämpfer-Kuznik und Naomi Okamoto.
Seit 2002 lernt sie bei Charlotte Kühnert Klassische Chinesische Malerei.
Bei Burgi Scheiblechner lernt sie in der Marburger Sommerakademie Collage, in der Eifeltormühle bei John Gerard Papierkunst und bei Pao Yi Ku chinesische Kalligraphie.
Herz und Geist aus innerer Gelassenheit in die Pinselspitze fließen zu lassen und mit wenigen Pinselstrichen das Wesentliche auszudrücken entspricht für sie sichtbar und erfahrbar dem Geist des Zen.
In ihren Arbeiten verbindet sie Traditionelles mit Experimentellem und schlägt dabei Brücken zwischen Ost und West, Stille und Lebendigkeit.
Bambouseraie
2010, Tusche auf Japanpapier, 70 x 135 cm
Dao trifft Dao
2011, Collage auf Leinwand, 50 x 50 cm
Entschleunigung
2010, Tusche, Collage auf Leinwand, 60 x 60 cm
Grünkraft atmen
2011, Tusche, Collage auf Leinwand, 40 x 40 cm
Quelle der Kraft
2011, Collage auf Leinwand, 50 x 50 cm
